Aktuelles


Termine des GPGV OSL e.V.

Wann, was, wo und wer?

Das alles finden Sie in unserem Kalender


Pflegestützpunkte in Brandenburg - Möglichkeit zur Beteiligung an der Evaluation

Die IGES Institut GmbH evaluiert im Auftrag des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg die Arbeit der Pflegestützpunkte im Land Brandenburg.

 

Mit Hilfe von discuto ist es möglich erste Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Evaluation der Arbeit der Pflegestützpunkte in Brandenburg mit unterschiedlichen Akteuren schriftlich zu diskutieren.

 

So können auch Sie die Ergebnisse auf der Plattform discuto zu bewerten und zu kommentieren, d. h. Sie können unseren Ausführungen zustimmen oder diese widerlegen und ggf. weitere Anregungen ergänzen. Mit Ihren Rückmeldungen stellen Sie sicher, dass Ihre Sicht der Dinge in die Entscheidungen einfließen und die Empfehlungen weiterentwickelt werden können.

 

Bitte registrieren Sie sich auf der Plattform (https://www.discuto.io/de/page/Pflegestuetzpunkte) mit Ihrer E-Mail-Adresse. Nach der Registrierung können Sie jederzeit bis zum 09.05.2021 die Evaluationsergebnisse bewerten und kommentieren.

Sektorentreffen der Ambulanten Einrichtungen

Die Ambulanten Einrichtungen des GPGV OSL e.V. trafen sich am 27.04. digital. Leider war es dieses mal eine sehr kleine Runde. Themen waren u.a. die Arbeit unter Coronabedingungen, die Umsetzung des Pakts für Pflege im Landkreis OSL, die dritte Welle der lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz und welche Ideen es dazu gibt, der Achte Altenbericht zum Thema "Ältere Menschen und Digitalisierung" sowie der Stand von Projekten des GPGV OSL e.V.  

Einrichtungsleiter online im Gespräch

Die Einrichtungsleiter tauschten sich in kleiner Runde über die aktuelle Corona-Situation aus. Mittlerweile hat sich das Leben in den Einrichtungen eingespielt. In ihren Einrichtungen ist bereits ein Großteil der Bewohner*innen geimpft. Die Besucher*innen tragen die Hygienekonzepte mit. Das alles ist ein großer Fortschritt, denn vor einigen Monaten  waren die Einrichtungen an der Belastungsgrenze. Erkrankte Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen oder Mitarbeiter*innen in Quarantäne, Dinge wie Testungen oder Impfbeginn, die organisiert werden mussten wo aber die behördlichen Bedingungen wie z.B. die Formulare noch nicht klar waren, waren eine Vielzahl von Puzzlesteinen an Herausforderungen, die in der Summe viel Kraft gekostet haben, wobei die Einrichtungsleiter jetzt aber sagen, dass das, was nun an Konzepten für solche Zeiten entstanden ist, tatsächlich belastbar ist. Trotzdem, so ist sich die Runde einig, sollten wir regional weiter daran arbeiten, gemeinsam besser auf ähnliche Krisen vorbereitet zu sein.

Treffen der Einrichtungsleiter von stationären Einrichtungen sowie das Treffen der Ambulanten Dienste stehen an

Am 13.04.2021 um 13.00 Uhr treffen sich die Einrichtungsleiter der stationären Einrichtungen vom Landkreis OSL . Am 27.04. sind dann ebenfalls um 13.00 Uhr die Ambulanten Einrichtungen dran.

Näheres entnehmen Sie bitte den beigefügten Einladungen. 

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Ambulante Dienste
EinaldungAmb2104.pdf
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Stationäre Einrichtungen
Einladung Treffen EL 13.04.2021 (2).pdf
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Mitgliederversammlung wird verschoben

Pandemiebedingt hat der Landkreis OSL heute ein Veranstaltungsverbot verfügt. Das betrifft leider auch unsere morgige Mitgliederversammlung, die sich mit dem Thema "Alter und Behinderung" beschäftigt hätte. Wir wären zu Gast in den Integrationswerkstätten in Senftenberg gewesen und werden das voraussichtlich im Juni neu in Angriff nehmen.

2 Neuerwerbungen im GPGV OSL e.V. zum Thema Demenz

Zwei Neuerwerbungen stehen unseren Verbundpartnern zur Verfügung.

Bei der ersten handelt es sich um eine CD, welche die besten Hits aus früheren Tagen auf einer CD vereint und 40 min Entspannungsmusik ergänzt wird. Diese CD eignet sich bestens für musikgestützte Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen und kann durch die Verbundpartner gern entliehen werden. 

Bei der zweiten Neuerwerbung, die ebenfalls durch die Partner genutzt werden kann, handelt es sich um ein Demenzbox, deren Kärtchen erprobte Antworten auf Fragen zum Umgang mit erkrankten Menschen aber auch Tipps für die Angehörigen, um sich selbst zu entlasten.

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Mehr Infos zur Demenzbox
Flyer-Demenzbox2.pdf
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Der Vorstand tagt

Morgen, am 18.03.2021, um 8.00 Uhr trifft sich der Vorstand im DRK Bildungszentrum, in der Schillerstr. 30, Senftenberg.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

1.      Kurze Einführung

2.      Informationen zum aktuellen Stand der Projektentwicklung

3.      Präsentation Entwurf Gestaltungsrichtlinie inkl. neues Verbund-LOGO - Bestätigung

4.      Sachbericht an den LK OSL

5.      Überlegungen zum Sachbericht Projekt an die AOK NO

6.    Vorbereitung der MV am 24.03.2021

 

7.    Sonstiges

Therapeuten und Hilfsmittelversorger im Austausch

Auszug aus PowerPointPräsentation zum Fachthema
Auszug aus PowerPointPräsentation zum Fachthema

Zum ersten Mal via Videokonferenz trafen sich Hilfsmittelversorger und Therapeuten zum Austausch. Fachlicher Schwerpunkt war das Thema "Muskelatrophie durch Bandagen - Mythos oder Realität", welches durch Steffen Richter, Orthopädietechniker, Sensomotoriker und Bewegungsanalytiker bei der Orthopädie-und Reha-Team Zimmermann GmbH mit einem Impulsreferat eröffnet wurde. Dazu soll es durch das Sanitätshaus noch einmal eine ausführliche Schulung geben.

Außerdem wurde der achte Altenbericht zum Thema "Digitalisierung und ältere Menschen" besprochen. Dabei ging es zum einen um die Chancen, die sich auch für ältere Menschen ergeben. Dazu gehören die Möglichkeit der Lebenserleichterung durch technische Hilfen z.B. über wlan-zu steuernde Steckdosen oder die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte über digitale Medien. Es wurde aber auch deutlich, dass hierzu Voraussetzungen geschaffen werden müssen, wie ein Zugang zu einem sicheren und schnellem netz (Breitbandausbau) und dass vor allem ältere Menschen an das Medium herangeführt werden müssen. Es ist notwendig, dass sich z.B. Internetplattformen oder Hersteller technischer Lösungen noch mehr mit der Zielgruppe auseinandersetzen müssen, z.B. wie Benutzeroberflächen gestaltet sein müssen, damit sie deren Anforderungen gerecht werden. 

Insgesamt, so ist die Forderung aus der Diskussion aus dem achten Altenbericht , sollte es ein Grundrecht auf Teilhabe bei der Digitalisierung geben, was dann auch wieder Sicherstellungsverantwortung im Rahmen der Sozialgesetzbücher nach sich ziehen würde aber es muss auch jedem Menschen das Recht auf Nichtnutzung zugestanden werden, d.h. es müssen alternative analoge Angebote bereitstehen. Auch unter ethischen Maßgaben müssen digitale Möglichkeiten betrachtet werden, z.B. inwieweit Überwachungssysteme in die Autonomie von Menschen eingreifen oder auch, wie der Schutz der Daten gewährleistet wird, ohne es dem Nutzer allein zu überantworten.

Die Anwesenden einigten sich darauf, sich beim nächsten Treffen am 18.06, um 14.00 Uhr anhand eines Schwerpunktes mit entsprechenden Hilfsmitteln auseinanderzusetzen.   

" Muskelatrophie durch Bandagen „Mythos oder Realität",                                                                         Treffen der Therapeuten und Hilfsmittelversorger

Dieses findet am 12.03.2020, um 14.00 Uhr als Webex-Videokonferenz statt.

Dieses Mal haben wir folgendes Thema:

"Muskelatrophie durch Bandagen „Mythos oder Realität“"

Es soll im Austausch darum gehen, ob und wie sich solche Hilfsmittel und therapeutische Maßnahmen gegenseitig bedingen.

Herr Steffen Richter, Orthopädietechniker, Sensomotoriker und Bewegungsanalytiker bei der Orthopädie-und Reha-Team Zimmermann GmbH wird uns dazu einen Einblick geben. Ansonsten soll es wieder um den Erfahrungsaustausch gehen.

Bitte reichen Sie diese Einladung auch an andere weiter, die davon profitieren können.

Bitte melden Sie sich bis zum 10.03.2021 an, um den Internetzugang zu bekommen.

Seminar für Menschen mit beginnender Demenz bis 65 Jahre bei der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V.

Sie erleben in Ihrer Arbeit immer wieder, dass eine Demenzdiagnose Gefühle wie Angst, Verunsicherung, Wut oder Hilflosigkeit auslösen kann. Und für jüngere Menschen können weitere belastende Faktoren dazukommen, wenn sie noch berufstätig sind oder die Kinder noch in der Familie leben. Gerade für diesen Personenkreis gibt es jedoch wenig Angebote.

 

Deshalb bietet die Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg speziell für diesen Personenkreis ein Seminar für Menschen mit beginnender Demenz bis 65 Jahre an. Es umfasst sechs Termine, die von Ende April bis Ende Juni in Potsdam stattfinden. Auf Wunsch können die Angehörigen an einem parallelen Programm teilnehmen, geplant ist zu jedem Treffen ein gemeinsamer Austausch am Ende.

 

Die Teilnahme ist kostenlos und findet unter den aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln im Land Brandenburg statt. Start ist am 24. April 2021, vorbehaltlich der aktuellen Entwicklungen aufgrund der Corona-Pandemie.

Mit dem Seminar soll jüngeren Menschen mit Demenz eine Möglichkeit geboten werden, über die Gefühle und Veränderungen zu sprechen, die die Diagnose Demenz mit sich bringt und sie ermutigen, ihr Leben weiterhin selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.

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Veranstaltung der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V.
Seminar beginnende Demenz_Flyer.pdf
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Orthopädie- und Rehateam Zimmermann mit neuen Angeboten unter "sich fortbilden"

Frau Kriese vom Orthopädie- und Rehateam Zimmermann war zum Gespräch im GPGV OSL e.V.. Unter anderem brachte sie das neue Fortbildungsprogramm für die Monate März und April mit, welches unter der Rubrik "SICH FORTBILDEN" zum Runterladen bereitsteht.

Außerdem hatte sie einige Flyer zu einer Aktionswoche vom 15. bis 19. März zum Thema "Rücken" dabei. In der Hauptfiliale in Cottbus, Am Seegraben 20 kann man sich seinen Rücken vermessen und analysieren lassen.

 

Für genauere Informationen klicken Sie bitte auf den unten bereitstehenden Download.

 

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Flyer Rückenwoche 2021
Flyer Rückenwoche 2021.pdf
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Villa Lebensbogen mit neuem Angebot - Ergotherapie in Vetschau

Unser Verbundpartner, die Villa Lebensbogen, hat zu Beginn des Jahres sein Angebotsportfolio erweitert und wird nun neben Physiotherapie auch Ergotherapie anbieten.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte nachfolgendem Flyer:

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VillaLebensbogenErgotherapie.pdf
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AOK Onlineangebot für pflegende Angehörige

Die AOK hat ein Internetportal entwickelt, über welches verschiedene Themen rund um das Thema Pflege aufgegriffen werden. Diese Themen können insgesamt konsumiert werden oder aber auf die jeweilige eigene Situation angepasst werden.

Über diesen Link geht es zu der entsprechenden Seite:

https://pflege.aok.de/

"Hilfe zum Helfen"

Online-Schulung für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz startet morgen

Das Kompetenzzentrum Demenz im Land Brandenburg startet morgen mit einer Online-Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz. Sie erhalten dort wichtige Informationen zur Erkrankung und bekommen Tipps und Anregungen, wie der gemeinsame Alltag entlastend gestaltet werden kann. 

Die Schulung findet als interaktive Videokonferenz statt, sodass die Möglichkeit zum Austausch gegeben sein wird.

 Das Wichtigste zur Online-Schulung in Kürze:

Datum:                        ab 10. 02. immer mittwochs bis 10.03; sowie am 07. 04.

Zeit:                             17:30-19:00 Uhr

Dauer:                         6 Termine

Teilnehmerzahl:        6-8 Personen

Wie:                            mit einem Videokonferenz-Tool

 Anmeldungen übermitteln Sie bitte direkt an den Träger:

Kompetenzzentrum Demenz für das Land Brandenburg

Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz

Stephensonstr. 24-26

14482 Potsdam

Tel.: 0331 / 704 37 49

Email: lueck[at]demenz-brandenburg.de

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Handzettel Online-Schulung Demenz (1).pd
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Fort-und Weiterbildungsangebote 2021 am FamilienCampus Lausitz

Das Angebot an Fort- und Weiterbildungen für das Jahr 2021 sowie Pflichtfortbildungen für Praxisanleiter*innen finden Sie unter "sich fortbilden".

Der Vorstand hat getagt - Termine für 2021 sind fix

In seiner ersten Sitzung am 03.02.2021 hat der Vorstand des GPGV OSL e.V. die Termine für 2021 festgelegt.

Demnach wird die erste Mitgliederversammlung am 24.03. stattfinden, die zweite ist für den 24.11.2021 geplant. Die Form der Umsetzung wird von den Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie abhängen.

Am 18.03., um 8.00 Uhr; 20.05., um 9.00 Uhr; 02.09., um 13.00 Uhr und dem 04.11.2021, um 8.00 Uhr sind die Vorstandssitzungen vorgesehen.

Außerdem wurde der Arbeitsplan für das laufende Jahr vorbereitet, so dass dieser im März den Mitgliedern des Verbundes vorgeschlagen werden kann.

Der GPGV OSL e.V. bezieht neue Räumlichkeiten

Der GPGV OSL e.V. hat eine neue Heimat gefunden und ist mit seinen Geschäftsräumen nun in Senftenberg, im Lilienweg 17 sesshaft.

Die Räume sind gut erreichbar und wir verfügen über einen Besprechungsraum, in dem zukünftig kleinere Sitzungen z.B. des Vorstands abgehalten werden können. Jetzt gilt es nur noch zu warten, bis die Pandemie überwunden und persönliche Kontakte wieder möglich sind.

Einen herzlichen Dank übermitteln wir allen, die uns beim Umzug geholfen haben. Bis dahin gilt es auch für uns Abstand zu halten und in 2021 noch mehr auf elektronische Alternativen zu setzen.

Hier noch einmal die neuen Daten auf einem Blick:

GPGV OSL e.V., Lilienweg 17, 01968 Senftenberg
Tel. 03573-8099916 und Fax 03573-8099921

Ein gesundes neues Jahr 2021

Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes neues Jahr 2021 und möchte mit Ihnen meine Freude über eine besondere Karte teilen, die der GPGV OSL e.V. von den Bewohner*innen des AWO Wohnparks "Am kleinen Wald" in Calau bekommen hat. Diese Karte wurde im Rahmen der Alltagsgestaltung gefertigt und enthält den folgenden Satz:

"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben." (W. v. Humboldt)

Insofern blutet mir das Herz, wenn ich von den vielen Familien höre, die in den letzten Wochen einen Menschen gehen lassen mussten, ohne sich persönlich verabschieden zu können.

Und gleichzeitig macht es mich stolz, wie viele Menschen auf die Hilfegesuche von Pflegeeinrichtungen und Kliniken reagiert haben und sich bereit erklärten, bei der Versorgung von kranken und pflegebedürftigen Menschen in unserer Region zu helfen.

Auch jetzt noch brauchen regionale Einrichtungen Unterstützung. Oder vielleicht sind es Menschen in der Nachbarschaft, die etwas Hilfestellung benötigen? Jedes Herz zählt! 

Ich danke Allen, die sich auf den Weg gemacht haben und noch machen und ich wünsche mir, dass die Welle der Solidarität über die Coronazeit hinausträgt.                                                                                                                                                                                            Cornelia Wagner, Verbundkoordinatorin

Fortbildungsprogramm 2021 vom Orthopädie- und Rehateam Zimmermann

Schauen Sie bitte unter "sich fortbilden"

Verbraucherzentrale Berlin e.V. bietet Web-Seminar zum Thema "Pflegeverträge - Was Verbraucher wissen sollten"

Am 28. November 2020 um 14 Uhr geht es online um die zahlreichen Optionen, wie die Pflege organisiert werden kann. Viele Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen beauftragen Pflegedienste und schließen Heimverträge ab. Bei Vertragsabschluss sind Pflegebedürftige oder die Angehörigen oft mit ihren Fragen allein auf sich gestellt: Welche Kündigungsfrist sollte vereinbart werden? Ist es besser, wenn der Pflegebedürftige oder der Angehörige Vertragspartner wird? Ist der vorgeschlagene Eigenanteil richtig berechnet? Was bedeuten die Leistungskomplexe? In diesem Vortrag wird Ihnen erklärt, worauf Sie bei der Wahl des Pflegedienstes und bei Unterzeichnung des Vertrags achten sollten.

 

Die Anmeldung und Teilnahme ist kostenfrei und erfolgt unter:
https://www.edudip.com/de/webinar/pflegevertrage-was-verbraucher-wissen-sollten/518606

 

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den Veranstalter: 

Verbraucherzentrale Berlin e.V.

Ordensmeisterstr. 15 – 16, 12099 Berlin

Telefon: 030 21 485-255, Fax: 030/211 72 01

E-Mail: vovk@vz-bln.de; Internet: www.vz-bln.de 

Neue Angebote unter "sich fortbilden"

Unter dem Punkt "sich fortbilden" finden Sie ein Angebot der Kröger Akademie. Im Fokus haben sie unter Anderem die Praxisanleiter*innen in den Einrichtungen, die von einem Rabatt profitieren können.

 

Das DRK Bildungszentrum Senftenberg hat uns sein Angebot geschickt. Schauen Sie hinein.

 

Falls Sie Fragen zu den Angeboten haben, wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Anbieter.

 

Bleiben Sie gesund!

FAPIQ hilft bei der Verwirklichung von Ideen für die Nachbarschaft

Zitat aus dem Aufruf:

Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) ruft zum sechsten Mal alle interessierten Akteure, Vereine und Initiativen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, sich mit innovativen und praktischen Ideen zum Thema "Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld" zu bewerben. NEU: Die Bewerbungsphase für den Förderaufruf 2021 beginnt diesmal früher, damit Sie mehr Zeit für die Umsetzung haben.

FAPIQ fördert praxisnahe Ideen - von der Mitfahrerbank, über die Schaffung von Nachbarschaftstreffs bis hin zu Beratungsangeboten vor Ort. FAPIQ unterstützt vor allem kleine Ideen und freut sich auf möglichst vielfältige Bewerbungen. Geförderte Beiträge werden im Rahmen des FAPIQ-Fachtags Ende Oktober 2021 vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz gewürdigt.

Es stehen insgesamt 45.000 Euro Fördergelder aus Mitteln des Landes Brandenburg zur Verfügung. Die eingereichten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Damit sollen möglichst viele Projekte und Maßnahmen im Land Brandenburg unterstützt werden.

Bewerben kann man sich ab sofort bis zum 4. Januar 2021.

Weitere Informationen zu FAPIQ und den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen. Bewerben Sie sich!

Mit freundlichen Grüßen

das FAPIQ - Team

Neues vom Verbundpartner, dem Seniorenhof "Mückenberger Ländchen" in Lauchhammer

Trotz Abstand ganz nah - Videobesuche in Lehnin und Lauchhammer

 

Mit Unterstützung des Systemhauses xevIT sind seit Anfang Juli im Lehniner Lothar-Kreyssig-Haus und im Mückenberger Ländchen in Lauchhammer Videobesuche möglich.

Der Besuchsraum ist dafür mit einem Cisco Room-Kit ausgestattet.

Damit der Besuch via Videoanruf gelingt, wird der Bewohner oder die Bewohnerin zur verabredeten Uhrzeit durch das Pflegepersonal in den Besuchsraum gebraucht und das Videotelefonat gestartet.

Die Besucher können sich durch nur einen Klick auf die xeVIEW App verbinden lassen und ihren Angehörigen nah sein, auch wenn sie entfernt leben oder wegen der Coronapandemie Abstand halten wollen oder müssen.

Auch Gespräche mit Hausarzt oder Hausärztin sind unkompliziert möglich.

Die Video-Lösung kommt nicht nur den Bewohnerinnen und Bewohnern zu Gute. Sie ist zusätzlich für die Kommunikation zwischen den einzelnen Einrichtungen im Einsatz (team2team) und verbessert so die Zusammenarbeit zwischen den Standorten.

 

Herr Schwarz (Einrichtungsleiter Seniorenhof Mückenberg Ländchen, Lauchhammer)

„Die Altenpflegeeinrichtung „Mückenberger Ländchen“ in Lauchhammer freut sich über die Installation der modernen Videokonferenzmöglichkeit. Sie ist eine willkommene Ergänzung zu den mobilen Kommunikationsmöglichkeiten des Hauses, die speziell für die Corona-Krise installiert wurden und trägt damit dazu bei, die sozialen Kontakte zwischen Bewohnern und Angehörigen zu minimieren, ohne aber Besuche zu verhindern. Sie trägt darüber hinaus dazu bei, die nach den Lockerungen möglichen Besuche im Haus so zu steuern, dass eine überproportional hohe Besucherfrequenz vermieden und eine entsprechende Entlastung des Personals erfolgen kann. Die Technik wird den Bewohnern des Hauses auch nach Corona sinnvolle Dienste leisten und für die Mitarbeitenden eine hilfreiche und sinnvolle Ergänzung vorhandener Kommunikationsmöglichkeiten sein.“

 

Der Artikel wurde zuerst auf der Seite https://www.diakonissenhaus.de/altenhilfe-und-hospize/pflegeeinrichtungen/mueckenberger-laendchen-lauchhammer veröffentlicht und darf von uns abgedruckt werden.

"Wir müssen reden" - Online-Seminar der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V.

Ein Angebot für Angehörige und interessierte Menschen

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Demenz - wir müssen reden!“ war das Motto des diesjährigen Welt-Alzheimer-Tages am 21. September 2020. Immer noch trauen sich viele Menschen nicht, über die auftretenden Veränderungen zu sprechen. Sie haben Sorge, deswegen ausgegrenzt zu werden. Leugnen zählt zu einer klassischen Bewältigungsstrategie von Menschen mit Demenz.

 

Wie kann ich ins Gespräch kommen, ohne zu verletzen? Wie kann ein Gespräch über diese Veränderungen beginnen? Wie finde ich die richtigen Worte, um anzusprechen, dass ich Veränderungen an mir selbst bemerke oder Veränderungen an meiner Mutter oder meinem Ehemann? Was macht mich unsicher?

 

Antworten auf diese und andere Fragen geben wir am Montag, 30. November 2020, von 17 – 18 Uhr bei unserer Online-Informationsveranstaltung „Auf den Punkt gebracht: Demenz – wir müssen reden! Aber wie?“ Neben einem fachlichen Input durch Anja Gehrke-Huy, Dipl. Sozialpädagogin, stehen Sie im Vordergrund. Wenn Sie bereits konkrete Fragen haben, schicken Sie uns diese bei Ihrer Anmeldung bitte gleich mit.

 

Wir laden Sie herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Melden Sie sich bitte per Mail an: wizner@alzheimer-brandenburg.de

 

Den Link zur Veranstaltung, die wir als Zoom-Meeting anbieten, senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung per Mail zu. Mit dem Link erhalten Sie auch eine Anleitung zur Einwahl. Sie brauchen nur einen Computer mit Mikrofon und Kamera.

 

Diese Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sowie Interessierte.

 

 

Veranstalter:

Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. 

Selbsthilfe Demenz

Stephensonstraße 24-26 | 14482 Potsdam

0331 | 27 34 61 11 oder 0175 | 92 51 372

baselau@alzheimer-brandenburg.de | www.alzheimer-brandenburg.de

 

Treffen des Vorstands am 8. Oktober in Senftenberg

Um 13.00 Uhr trifft sich der Vorstand des GPGV OSL e.V. im DRK Bildungszentrum, in der Schillerstr. 30, 01968 Senftenberg. Dabei wird es unter anderem um die Vorbereitung der Mitgliederversammlung am 25.11.2020 gehen, deren Schwerpunktthema in diesem Jahr Altern mit Handicap sein wird. Hintergrund ist die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in unserem Landkreis OSL und welche Schnittpunkte mit der Arbeit des GPGV OSL e.V. bestehen und wie die Lebenssituation älterer Menschen mit Beeinträchtigungen in unserem Landkreis und dessen Angebotsstruktur für diese Zielgruppe allgemein ist.

Landtagsmedaille für ehemalige Schwarzheider Hausärztin Frau Saffert

Heute wird der ehemaligen Hausärztin Frau Saffert aus Schwarzheide  für ihr langjähriges, über das Normalmaß hinausgehende berufliches Engagement mit der Landtagsmedaille gewürdigt.

Und es ist höchste  Zeit, Danke zu sagen. Denn wir alle sind auf Menschen wie sie angewiesen, die sich über das notwendige Maß für die Gemeinschaft engagieren und so das Leben in unserer Gesellschaft bereichern bzw. erst möglich machen. Frau Dipl.-Med. Brigitte Saffert war seit 1977 als Fachärztin für Allgemeinmedizin in Schwarzheide tätig. Im Jahr 1991 eröffnete sie ihre eigene Praxis am Standort Schwarzheide. Als sehr engagierte Hausärztin versorgte und betreute Frau Saffert ihre Patienten – ob alt oder jung – über das normale Maß hinaus. Ihre Patienten fühlten sich nicht nur wegen ihrer fachlichen Kompetenz bei Frau Saffert bestens aufgehoben. Viele von ihnen kamen auch, um ihre Hilfe in rechtlichen- oder Behördenfragen in Anspruch nehmen. Gern übernahm die Fachärztin diese „kleine“  Dienstleistung für ihre Patienten. Sie lebte einen ganzheitlichen Betreuungsanspruch. Ihr Beruf war für Frau Saffert mehr als Geld verdienen, er war für sie Berufung.

Eine ganz besondere Fürsorge widmete sie viele Jahren ihre Patienten, die in einer stationären Altenpflegeinrichtung leben. Mit großer Regelmäßigkeit (14-tägige Hausbesuche) versorgte sie, ungeachtet der Entfernung, Patienten in 6 stationären Einrichtungen unseres Landkreises. Ohne dieses Engagement wären eine Vielzahl Bewohner dieser Einrichtungen ohne hausärztliche Betreuung gewesen. Die Übergabe der Medaille findet deshalb auch im Seniorenhof "Mückenberger Ländchen" statt, einer der sechs Einrichtungen, die Frau Saffert viele Jahre betreut hatte.

 

 

Diese Auszeichnung, die sie heute von der Herrn Landrat Heinze und die CDU-Landtagsabgeordnete Roswitha Schier überreicht bekommt, steht aber für viele weitere Ärzte unseres Landkreises, die sich selbst im fortgeschrittenem Alter über die Maßen für ihre Aufgabe engagieren.

 

"Demenz - wir müssen reden!" am Welt-Alzheimertag 2020

21. September  - dieses Datum soll jährlich den Fokus auf eine Erkrankung lenken, die noch zu oft aus unserem Blickfeld verschwindet, nämlich die Alzheimer-Erkrankung im engeren und die Demenz im weiteren Sinne.

Der Titel in diesem Jahr bedeutet zum einen, dass wir mit den betroffenen Menschen und mit den Familien im Gespräch bleiben sollen. Ein Symptom gegen das es keine Medikamente gibt und welches zu oft insbesondere für die Angehörigen verheerend ist, das ist die Einsamkeit. Und auch, wenn ein betroffener Mensch im Verlauf der Krankheit seine Sprache verliert, so lebt er sein Seele von jeder Kommunikation mit ihm.
Zum anderen geht es aber darum, ständig zu hinterfragen, wie unsere Gesellschaft mit Alzheimer lebt oder ob sie nicht nicht ein bisschen besser leben könnte bzw. ob wir mit Alzheimer nicht ein bisschen besser leben könnten. Dazu wurde im Sommer dieses Jahres eine Nationale Demenzstrategie auf den Weg gebracht, die hoffentlich nicht nur in der Nation sondern vor allem hier in unserer Mitte wirken wird und unser aller Miteinander voranbringen wird.

Demenzkurs für betroffene Angehörige jetzt auch online

Aufgrund der Corona-Pandemie können im Land Brandenburg die beliebten Schulungsreihen „Hilfe beim Helfen“, bei denen sich Angehörige zu Demenz und deren Auswirkungen informieren können, nicht wie gewohnt stattfinden.

Deshalb hat das Kompetenzentrum der Alzheimergesellschaft Brandenburg e. V. entschlossen, erstmals – als Zusatzangebot - eine

Online-Schulungsreihe für Angehörige von Menschen mit Demenz

anzubieten.

Die Themen umfassen Wissenswertes über die Erkrankung, Fragen der Kommunikation, Wege zur Nutzung von Entlastungs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Zu jedem Thema stehen verschiedene Referentinnen Rede und Antwort. Die Schulung findet über Zoom interaktiv statt, sodass die Möglichkeit zum  Austausch gegeben sein wird.

 

Das Wichtigste zur Online-Schulung in Kürze:

Datum:                        Freitag, 28. August- Freitag, 25. September (immer freitags)

Zeit:                             17:30-19:00 Uhr

Dauer:                         über 5 Wochen

Teilnehmerzahl:        5-6 Personen

Wie:                            mit der Videosoftware Zoom (ggf. mit Hilfestellung)

Anmeldungen bitte direkt über den Anbieter - siehe beigelegtes Informationsblatt.

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Handzettel Online-Schulung Demenz.pdf
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Neues unter "sich fortbilden"

Für Sie steht das Fortbildungsprogramm des Orthopädie- und Rehateams Zimmermann für den Monat September bereit.

Einrichtungsleiterin für AWO Begegnungsstätte in Calau gesucht

Näheres entnehmen Sie bitte beiliegender Ausschreibung

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StA20-132-37630 Calau AWO Begegnungsstät
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Neues Schulungsangebot des Orthopädie- und Rehateams Zimmermann unter "Sich fortbilden"

Gesundheitsminister Spahn lädt zu einer digitalen Gesprächsrunde

Livestream „Corona und Pflegende Angehörige“

Aus dem Einladungsschreiben des Bundesministerium für Gesundheit:

 

Sehr geehrte Damen und Herren, die Corona-Pandemie stellt Deutschland, unser Gesundheitswesen und unsere Familien vor selten dagewesene Herausforderungen. Schon jetzt lässt sich feststellen, dass keine Virusinfektion in den letzten 100 Jahren ähnliche gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen hatte. Aufgrund der Pandemie mussten viele Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste ihre Angebote und Leistungen stark zurückfahren. Zusammen mit den Kontakteinschränkungen war dies nötig, um den Ausbruch des Virus zu verhindern und Infektionsketten zu unterbrechen. Diese Situation hat Sie - als pflegende Angehörige - unter größeren organisatorischen und psychischen Druck gesetzt und an die Grenzen Ihrer Belastbarkeit gebracht. Mit Ihrem Einsatz haben Sie auch einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung der Krise geleistet. Dafür gebührt Ihnen Anerkennung und vor allem unser aller Dank! Nur mit Ihrer unermüdlichen Unterstützung war und ist es weiterhin möglich, unsere besonders gefährdeten Bürgerinnen und Bürger zu schützen! Es ist daher Herrn Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein großes Anliegen, pflegende Angehörige während der Krise zu unterstützen. Deshalb haben wir „Pflege-Schulungen aus der Ferne“ z. B. per Telefon oder Video gestartet; der Anspruch auf Freistellung von der Arbeit wurde von 10 auf bis zu 20 Tage erhöht und die Familienpflegezeit ausgebaut. Die Pflegeentlastungsleistungen wurden erweitert und per Gesetz weitere Unterstützungen ins Leben gerufen. Das kann aber nur der Anfang sein. Es ist Herrn Minister Spahn deshalb wichtig, mit Ihnen direkt ins Gespräch zu kommen, Ihre Vorschläge aufzunehmen und sie gemeinsam zu diskutieren. Wie Bundesministerium für Gesundheit . 11055 Berlin Berlin, 12. Juni 2020 Seite 2 von 2 ist Ihre Sicht auf den Umgang mit der Pandemie? Vor welchen Herausforderungen stehen Sie und wie könnte die Politik Sie hier noch besser unterstützen?

 

Ich lade Sie herzlich dazu ein, bei unserem Livestream „Corona und Pflegende Angehörige“ am

 

Donnerstag, 18. Juni 2020, von 18 bis 19 Uhr auf www.zusammengegencorona.de/live mit dabei zu sein.

 

Herr Minister Spahn freut sich darauf, Frau Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, die Direktorin des Instituts für medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft des Zentrums für Humanund Gesundheitswissenschaften an der Charité Berlin, im Studio als Gesprächspartnerin zu begrüßen. Stephanie Loos, eine pflegende Angehörige, Susanne Hallermann, Koordinatorin beim Verein "Wir Pflegen und Dietmar Kruschel vom Pflegestützpunkt Berlin Mitte vervollständigen die Gesprächsrunde. Sie werden per Video zugeschaltet. Besonders freut sich Herr Minister Spahn aber auf Sie und Ihren Beitrag zu unserer Sendung. Sie können uns Ihren Beitrag schreiben oder ihn telefonisch zugeschaltet live in die Gesprächsrunde einbringen. Ab dem 12. Juni 2020 können Sie Ihren Beitrag auf www.zusammengegencorona.de/live abgeben. Wenn Sie beim Gespräch live dabei sein möchten, ergänzen Sie bitte Ihren Namen, Email-Adresse und Telefon-/Mobilnummer, damit wir Sie kontaktieren und in die Sendung schalten können, soweit es die Sendezeit erlaubt. Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Interesse und Ihre Beteiligung!

Pflege in Not bietet telefonische Hilfe

Unterstützung der AOK Nordost für pflegende Angehörige

Einsamkeit in Corona-Zeiten Tipps zu Angeboten

Zwei Angebote für Menschen, die einsam sind und jemanden zum Reden brauchen - einmal von den Maltesern und das Zweite von einem Brandenburger Verein aus Fürstenberg/Havel

 

Telefonischer Besuchsdienst des Malteser-Hilfsdienstes
Hotline: 0221-9822 9506. Der Service ist kostenfrei. Telefongebühren im Rahmen Ihres Anbieters.

Erreichbar von Montag bis Freitag immer von 8.00 bis 18.00 Uhr und Samstag von 8.00 bis 14.00 Uhr

 

Die bundesweite Telefon-Hotline des Malteser Hilfsdienst e. V. vermittelt zum örtlichen Einkaufsservice und bietet einen telefonischen Besuchsdienst an:

"Die Malteser bieten ab sofort eine bundesweite Telefon-Hotline an, um schnell Kontakt zum örtlichen Einkaufsservice oder telefonischen Besuchsdienst zu bekommen. Die Auskunft dient dazu, Älteren, Kranken, Menschen in häuslicher Quarantäne und anderen vom Corona-Virus betroffenen Risikogruppen schnell zu helfen. „Wir geben Auskunft über geeignete Ansprechpartner vor Ort – nicht nur der Malteser“, sagt Frank Weber, Malteser Geschäftsführer für die sozialen Dienste. Die Hilfsorganisation selbst bietet derzeit an 140 Standorten einen Einkaufservice an. Bundesweit können Interessierte vom telefonischen Besuchsdienst der Malteser angerufen werden.

Weber: „Das Telefon ist gerade für ältere Menschen immer noch das meistgenutzte Medium und bietet sich von daher besonders an. Unsere Telefonistinnen und Telefonisten sind gut vorbereitet, die Antworten gerade auch für ältere Anrufer verständlich zu geben.“

Neben der Suche nach einem seriösem Einkaufservice für Lebensmittel und Medikamente, geht es in der Hotline darum, soziale Kontakte für die Älteren und Kranken zu vermitteln. Viele Organisationen und Vereine bieten das jetzt verstärkt an. Bereits seit vielen Jahren telefonieren ehrenamtliche Malteser des „Telefon-Besuchsdienst“ mit einsamen oder zurückgezogen lebenden Menschen. „Wenn Menschen aus unterschiedlichen Gründen keinen Besuch mehr empfangen möchten oder nicht mehr selbst nach draußen gehen, greifen sie dennoch gerne zum Telefon“, weiß Frank Weber. Bisher war der Telefon-Besuch das kleinere Angebot neben der großen Zahl der persönlichen Besuche. Jetzt aber ist es anders: „Wir haben unsere ehrenamtlichen Besuchsangebote weitgehend auf das Telefon umgestellt. Statt der Haustürklingel schellt jetzt das Telefon“, so Weber." (https://www.malteser.de/newsdetails/news/bundesweite-rufnummer-fuer-gespraechs-und-besorgungsangebote-0221-9822-95060.html)

 

Silbernetz aus Fürstenberg/Havel

 

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Bei Silbernetz finden Sie einen Ansprechpartner (kostenlos).

 

Wer ist Gemeinschaft.Online?

 

"Gemeinschaft.Online ist Teil von Krisenkultur.de. Krisenkultur.de ist eine Bewegung von Menschen, Firmen und Organisationen, die sich in Zeiten der Corona-Krise zusammengefunden haben, um den Schwächsten in unserer Gesellschaft eine Möglichkeit zu schaffen, schnell und unbürokratisch Hilfe zu bekommen. Alle arbeiten ehrenamtlich an diesem Projekt. Mehr Hintergrundinformationen auf Krisenkultur.de" (https://gemeinschaft.online/)

 

 

Beratungsangebot für Pflegeeinrichtungen zum Umgang mit COVID-19

Der Landkreis OSL informiert auf seiner Internetseite wie folgt:

"Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK) hat eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Ab Montag (06.04.2020) werden Fragen auch per E-Mail beantwortet: corona-in-der-pflege@mdk-bb.de .

Sozialministerin Ursula Nonnemacher dankt dem MDK Berlin-Brandenburg für das zusätzliche Informationsangebot speziell für Pflegekräfte: „Alle Beschäftigten in der Pflege leisten eine ganz wichtige Arbeit für hilfebedürftige Menschen. Und das täglich rund um die Uhr. Ihre Arbeit ganz nah am Menschen ist unersetzlich. Aber natürlich machen sich viele Beschäftigte in der Pflege auch große Sorgen und haben im Umgang mit dem Virus viele Fragen. Überall mangelt es zurzeit noch an persönlicher Schutzausrüstung. Und natürlich wollen die Pflegekräfte sich selbst und andere nicht infizieren. Mit der neuen Beratungshotline können jetzt Fachfragen kompetent beantwortet werden, was die Bürgertelefone des Landes und der Kommunen so nicht leisten können. Das ist eine wichtige Ergänzung unseres Informationsangebotes und stärkt die pflegerische Versorgung. Wo viele Menschen auf engem Raum sind, kann sich das Coronavirus besonders leicht ausbreiten. Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime sind hiervon besonders gefährdet. Orte, in denen sich vulnerable, also besonders anfällige Menschen aufhalten, die ein hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.“

Die MDK-Beratungshotline beantwortet Anfragen von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Berlin und Brandenburg in Bezug auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus, insbesondere zum Umgang mit Verdachtsfällen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Isolationsmaßnahmen. Das Angebot ist auf Anregung des Brandenburger Sozialministeriums entstanden.

 

Internet: https://www.mdk-bb.de/"

Quelle: http://www.osl-online.de/seite/447426/informationen-zum-coronavirus.html

COVID-19 Der Landkreis OSL informiert

+++ Verteilung von Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln +++

 

In den vergangenen Tagen gab es kleinere Lieferungen persönlicher Schutzausrüstungen seitens des Landes an die Landkreise und kreisfreien Städte.

Liegen Ausrüstungsgegenstände vor, erfolgt die Verteilung an die Einrichtungen unter Regie des Verwaltungsstabes. Die Verteilung erfolgt nach Prioritätensetzung und nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt. Bedient werden das Klinikum Niederlausitz, der Rettungsdienst, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und sonstige Einrichtungen. 

Die vorhandenen Kapazitäten sind jedoch nicht ausreichend, um die angezeigten Bedarfe gänzlich zu decken. Der Verwaltungsstab versucht weiterhin, die Einrichtungen in ihren Beschaffungen zu unterstützen und über Liefermöglichkeiten bei Bund, Land und weiteren Anbietern Ausstattungsgegenstände für persönliche Schutzausrüstungen zu generieren.

In der vergangenen Woche wurden am Donnerstag und Freitag zunächst etwa 75 Pflegeeinrichtungen in OSL mit Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln beliefert. In dieser Woche gibt es eine Auslieferung von Ausrüstung und Desinfektionsmitteln in begrenztem Umfang an weitere Einrichtungen.

07.04.2020

Unsere Einrichtungen in der Corona-Krise

14 betroffene Menschen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz, einer davon bereits geheilt. Diese Zahlen sind in Anbetracht dessen, was in anderen Regionen Deutschlands und der Welt aktuell passiert beruhigend. Ist diese Ruhe trügerisch?

Der Landkreis OSL bereitet sich jedenfalls vor. Landrat Sigurd Heinze traf sich mit Ärzten der Klinikum Niederlausitz GmbH vor dem Krankenhaus zum Gespräch. Im Hintergrund ist ein Zelt zu sehen, welches als Schleuse funktioniert. Es gibt jetzt zwei Notaufnahmebereiche, einer für infektiöse Hilfesuchende, einer für die Patient*innen mit anderen Anliegen.

In der Pressemitteilung heißt es dazu: "Das Klinikum Niederlausitz ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um gut auf eine mögliche Corona-Welle vorbereitet zu sein. Der Fokus liegt an den Standorten Senftenberg und Lauchammer aktuell auf der Akut- und Notfallversorgung, um Betten- und Personalkapazitäten zu schaffen. In Senftenberg wurden die Beatmungsplätze ausgeweitet, die Notaufnahme ist entsprechend ausgerüstet. Ein zentraler Sichtungs- und Einlasspunkt in Form eines Zeltes ist neben dem Besucherparkplatz in der Erxlebenstraße in Senftenberg eingerichtet. Der Einlass in das Krankenhausgebäude ist seit dem 26. März nur noch zentral über diesen Sichtungspunkt möglich. Infektiöse Patienten können somit schon vor Betreten des Klinikgebäudes identifiziert und von anderen Notfällen getrennt werden. So ist eine adäquate medizinische Versorgung der Bevölkerung zu jeder Zeit gesichert.

Die Notaufnahme am Standort Lauchhammer versorgt wie gewohnt akute Verletzungen, unklare Bauchschmerzen, urologische, gynäkologische Patienten. Jegliche Notfälle mit zusätzlichem Verdacht auf eine Corona-Infektion, einem Nachweis des Coronavirus oder der Erkrankung müssen jedoch direkt in die Notaufnahme nach Senftenberg zum zentralen Sichtungspunkt gebracht werden. Hintergrund ist, dass der Klinikstandort Lauchhammer von Patienten mit einer Erkrankung an Corona (Covid-19) oder einem Verdacht darauf weitestgehend freigehalten werden soll.

 

Pflegeheime dämmen den Besucherstrom auf ein Minimum ein. Für die dort lebenden Menschen ist es natürlich ein großer Einschnitt, auf Besuche aus der Familie oder z.B. Ergotherapeuten zu verzichten, die normalerweise den Alltag der Bewohner*innen bereichern. Umso wertvoller ist das Wirken der Mitarbeiter*innen, die nicht nur die Versorgung aufrecht erhalten sondern menschliche Zuwendung geben.

 

Auch die Sanitätshäuser versuchen so gut wie möglich die Patienten weiterhin mit Hilfsmitteln zu versorgen. So unterstützt  Bandagisten Team des Orthopädie-und Rehateams Zimmermann das CTK nach ihrem Aufruf Mundschutzmasken herzustellen. Hausbesuche sind im Moment nur sehr eingeschränkt bei dringenden Terminen z.B. der Wundschwestern möglich, Termine in der Podologiepraxis werden aber sichergestellt.

 

Es bleibt uns zu wünschen, dass wir und unsere Familien schadlos durch diese schwierige Zeit kommen und diese kritische Zeit dabei hilft, den Menschen wieder ins Bewusstsein zu rücken, was eigentlich zählen sollte, Solidarität miteinander und Menschlichkeit.

 

Corona-Krise

Kommen Sie gesund durch diese schwierige Zeit! Wir wünschen Ihnen, Ihren Mitarbeiter*innen und den Ihnen anvertrauten Menschen, dass Sie diese schwere Zeit gut und mit Zuversicht überstehen! Auch wenn wir körperlich Abstand halten müssen, so hoffe ich, dass wir als Gesellschaft menschlich wieder zusammenrücken.

Ausdrücklich soll an dieser Stelle den Menschen gedankt werden, die als Pflegende, in der Hauswirtschaft, in der Küche oder in der Medizin ihr Bestmögliches tun, um unser Leben zu erhalten. Und hoffentlich entwickelt sich aus dieser Krise ein Erkenntnisprozess, was wirklich zählt, wie es gesichert und was es uns allen wert sein sollte.

Sektorentreffen Heilmittel- und Hilfsmittelversorger verschiebt sich

Das gemeinsame Treffen der Heil- und Hilfsmittelversorger zum Thema "Neue Rhizarthrose Extensions Orthese und

deren Anwendung" am 13.03.2020 verschiebt sich. Einzelheiten werden später bekanntgegeben.

Regionales Netzwerk für Fachkräftegewinnung in unserer Region

Zum ersten Fachtag am 03.03.2020 wurde in Cottbus das Konzept der "Modellregion Pflege Cottbus und Niederlausitz" vorgestellt.

Die vier Landkreise OSL, EE, SpN und LDS sowie die Stadt Cottbus wollen den Fachkräftemangel mit vereinten Kräften angehen.

Dabei konzentrieren sie sich auf folgende fünf Säulen:

  1. Akademische Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte
    mit regelmäßigen Arbeitgebertreffen, gemeinsamen Fachtagen und der Stärkung des Zusammenhalts in den Einrichtungen
  2. Umschüler/Seiteneinsteiger
    mit Qualifizierungsmaßnahmen und Weiterbildungsangebote weiterentwickeln sowie niedrigschwelligen Informationsangeboten
  3. (ausländische) Schulabgänger/Azubis
    Berufsorientierung stärken und Kooperationen mit Schulen auch im Ausland
  4. Schutzsuchende/Migranten
    Anerkennungsverfahren erleichtern, soziale Einbindung schaffen
  5. Ausländische Pflegefachkräfte
    Anwerbungsverfahren im Ausland wie Brasilien oder Mexiko (Länder mit Fachkräfteüberschuss) sowie Willkommenskultur in den Einrichtungen und in den Kommunen

Am ersten Fachtag konzentrierte man sich auf die letzte Säule und stellte in drei Workshops den Prozess der Fachkräftegewinnung im Ausland, das bürokratische Verfahren sowie die zugrundeliegenden gesetzlichen Gegebenheiten vor.

Bemerkenswert war dabei unter anderem das Netzwerk-IQ, welches seit acht Jahren bundesweit existiert und in jedem Bundesland präsent ist. Dieses Netzwerk begleitet die Prozesse der Anwerbung von Menschen aus dem Ausland unter verschiedenen Gesichtspunkten.

Ein Blick auf die Seiten lohnt sich. Was z.B. spannend ist, ist der Sprachcoach für ausländische Pflegekräfte, bei dem sie via App einen Pflegetag in einem deutschen Krankenhaus durchspielen können und sich dabei wesentliche Sprachkompetenzen aneignen. Denn Sprache ist der Schlüssel und Fachkräfte, die hier im Berufsalltag bestehen wollen, müssen Fähigkeiten wenigstens auf B2-Niveau nachweisen.

https://www.netzwerk-iq.de/

https://www.netzwerk-iq.de/themen/berufsbezogenes-deutsch/angebote/informationen-konzepte-materialien/app-ein-tag-deutsch-in-der-pflege

 

Tag der offenen Tür am FamilienCampus Lausitz

Tag der offenen CampusSchule-Türen: Die neuen Ausbildungsberufe Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann sowie Anästhesietechnische Assistenz am FamilienCampus LAUSITZ kennen lernen und praxisnah erleben

 

Schipkau OT Klettwitz Am Samstag, den 29. Februar stehen in der Zeit von 10 bis 14 Uhr die Türen der CampusSchule am FamilienCampus LAUSITZ im Schipkauer Ortsteil Klettwitz für Wissbegierige wieder sperrangelweit offen.

 

Die CampusSchule ist eine von drei Pflegeschulen im Land Brandenburg, die bereits am 1. April 2020 mit der der neuen Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann (Generalistik) startet. „Der dafür erforderliche Lehrplan steht und wir sind auf die neuen Aufgaben gut vorbereitet“, freuen sich der Geschäftsbereichsleiter der CampusSchule, Frank Kuhlmann, sowie der Leiter der integrierten Pflegeschule, Veit Hubrich.

 

Neben den pflegerischen Berufen werden in der zweiten integrierten Schule, der Schule für Operationstechnische (OTA) und Anästhesietechnische Assistenz (ATA), Schüler*innen für ihre Arbeit im OP optimal vorbereitet. Die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin bzw. Assistenten wird ihre Premiere am 1. Oktober feiern.

 

"Die Besucher*innen erwartet wie immer ein farbenfrohes wie praxisbezogenes Programm", verrät die Leiterin der OTA- und ATA-Schule, Marion Pistol. "So werden Schüler*innen und Lehrkräfte der CampusSchule die jeweiligen Ausbildungsschwerpunkte live und in Farbe präsentieren, u. a. mit praktischen Übungen am Pflegebett, der Möglichkeit in einen Alterssimulationsanzug zu schlüpfen, durch Anatomie zum Anfassen und durch das erlebbare, strenge Sterilisationsprozedere vor Betreten eines OP-Saals." 

 

Alle Interessierten aus nah und fern sind am ersten Tag der offenen CampusSchule-Türen in 2020 herzlich eingeladen, in den neuen generalistischen Ausbildungsberuf hinein zu schnuppern und die vielen modern eingerichteten Unterrichts- und Spezialräume zu begutachten – nebst Internat und LernBar.

 

Für Rückfragen steht Ihnen gern Herr Frank Kuhlmann, Geschäftsbereichsleiter CampusSchule, unter 03573 75 3630 zur Verfügung.

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20200229_Tag der offenen Tür.pdf
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Sanitätshaus Kröger lädt zu Orthesen-Testtagen

Details zu Orten, Terminen und Thema entnehmen Sie bitte unten stehendem Flyer

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unter anderem am 17. und 18. März in Senftenberg
2020_02_Flyer_A5_Orthesen_Testtag.pdf
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Therapeuten und Hilfsmittelversorger treffen sich zum Austausch

Dieses findet am 13.03.2020, um 14.00 Uhr am FamilienCampus Lausitz im Badehaus statt.

Dieses Mal haben wir folgendes Thema:

"Neue Rhizarthrose Extensions Orthese und deren Anwendung"

Es soll im Austausch darum gehen, ob und wie sich solche Hilfsmittel und therapeutische Maßnahmen gegenseitig bedingen.

Herr Norbert Wiesner, Orthopädietechniker Meister / Teamleiter Orthetik bei der Orthopädie-und Reha-Team Zimmermann GmbH wird uns dazu einen Einblick geben. Ansonsten soll es wieder um den Erfahrungsaustausch gehen.

 

Anmeldungen erbitte ich mittels E-Mail.

Sektorenübergreifendes Fehlermeldesystem in OSL

Der GPGV OSL e.V. arbeitet gemeinsam mit dem Qualitätsmanagement der Klinikum Niederlausitz GmbH an einem sektorenübergreifenden Fehlermeldesystem. Ziel ist, Fehler, die bei der Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen passieren, dafür zu nutzen, die Hintergründe so zu optimieren und diese Fehler vermeidbar zu machen.

Zum Auftakt und Vorstellung des Konzeptes werden unterschiedliche Einrichtungen am 9. März zu einem Workshop eingeladen. 

 Folgenden Ablauf haben wir vorgesehen:

 

1.      Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Herr Kaiser

2.      Fehler als Bestandteil eines internen Qualitätsmanagementsystems, Herr Kühn, Qualitätsmanager der Klinikum Niederlausitz GmbH

3.      Vorstellung der Idee eines sektorenübergreifenden Fehlermelde-systems mit jährlichen Fallkonferenzen, Herr Kühn, Qualitätsmanager der Klinikum Niederlausitz GmbH

Gedankenaustausch

Förderaufruf: Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld 2020

es ist wieder soweit: Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ) ruft zum fünften Mal alle interessierten Akteure, Vereine und Initiativen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern dazu auf, sich mit innovativen und praktischen Ideen zum Thema "Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld" zu bewerben.

FAPIQ fördert praxisnahe Ideen - von der Mitfahrerbank, über die Schaffung von Nachbarschaftstreffs bis hin zu Beratungsangeboten vor Ort. FAPIQ unterstützt vor allem kleine Ideen und freut sich auf möglichst vielfältige Bewerbungen. Geförderte Beiträge werden im Rahmen des FAPIQ-Fachtags am 28. Oktober 2020 in Potsdam vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz gewürdigt.

Es stehen insgesamt 45.000 Euro Fördergelder aus Mitteln des Landes Brandenburg zur Verfügung. Die eingereichten Beiträge werden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Damit sollen möglichst viele Projekte und Maßnahmen im Land Brandenburg unterstützt werden.

Bewerben kann man sich ab sofort bis zum 1. April 2020.

Weitere Informationen zu FAPIQ und den Bewerbungsunterlagen finden Sie auf unserer Internetseite.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen. Bewerben Sie sich!

Mit freundlichen Grüßen

das FAPIQ - Team

 

Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. - Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V. Selbsthilfe Demenz

Rudolf-Breitscheid-Straße 64 - 14482 Potsdam

0331/23160 704 (Tel) - 0331/23160 709 (Fax)
nolde@fapiq-brandenburg.de - www.fapiq-brandenburg.de

 

Vorstand beschließt Arbeitsschwerpunkte in 2020

Am 16. Januar traf sich der neu gewählte Vorstand zu seiner ersten Sitzung. Schwerpunkt dieses Treffens waren die Planung der Arbeit in 2020 und die Zuordnung der Verantwortlichkeit seitens der Vorstandsmitglieder sowie die finanzielle Planung des Jahres 2020.

In 2020 wird das Projekt der Vernetzung in den einzelnen Kommunen fortgeführt. Dafür haben wir dankenswerterweise den Bewilligungsbescheid durch die AOK Nordost erhalten. Es wird außerdem weiter am sektorenübergreifenden Fehlermanagement gearbeitet und die öffentliche Wahrnehmung des GPGV OSL e.V. soll weiter verbessert werden. 

https://calendar.google.com/calendar/b/2?cid=Z3Bndm9zbGV2QGdtYWlsLmNvbQ

Reingeschaut - Neues Angebot unter "sich fortbilden"

Das Fortbildungsprogramm für das erste Halbjahr 2020 des Orthopädie- und Rehateams Zimmermann finden Sie unter "sich fortbilden".

Ausbildungsportal Pflege als Angebot für Schulen, Einrichtungen und interessierte Menschen

 Im Fachkräfteportal Brandenburg gibt es eine neu Rubrik "Ausbildungsportal Pflege". Das Portal soll alle Beteiligten der Pflegeausbildung – Ausbildungsträger, Anbieter von Kooperationsangeboten, Pflegeschulen und Ausbildungsplatzsuchende – bei der Planung der Ausbildung und der Suche nach den passenden Partnern unterstützen.

 

IdA ist gestartet - Demenz erhält im Klinikum Niederlausitz Priorität

Am 10. Januar startete das Klinikum Niederlausitz mit weiteren Partnern nun offiziell in das IDA-Projekt.

IdA steht für Interdisziplinäre demenzsensible Akutversorgung und soll in den kommenden drei Jahren Wege öffnen, damit Menschen mit Demenz auf allen Stationen des Klinikums gut gesunden und versorgt werden können. Dafür werden spezielle Mitarbeiter*innen gewonnen und geschult, die Krankenhäuser mit unterstützenden Arbeitsmitteln ausgestattet und geschaut, was sonst wichtig ist, um auf die besonderen Bedarfe von Menschen mit Demenz einzugehen, das Thematisieren der Demenz in den Teams und die Fortbildung, die Einbindung der Angehörigen in den Prozess aber auch die verstärkte Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, die mit dem Thema berührt sind.

Dort sieht der GPGV OSL e.V. seine Rolle und wird dem Klinikum im Rahmen der vernetzenden Zusammenarbeit stärkend zur Seite stehen. 

Download
Offizielle Pressemitteilung der Eröffnungsveranstaltung
PM_IdA_Eröffnungsveranstaltung (1).pdf
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rechtes Bild:  „IdA - Interdisziplinäre demenzsensible Akutversorgung“ geht an den Start: Ludger Weskamp, Landrat des Landkreises Oberhavel, Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK, Dr. Hasso Klimitz, Leiter der Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Ernst von Bergmann Klinikums in Potsdam, Dr. med. Heidi Müßigbrodt, Leitende Oberärztin der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik Hennigsdorf/Oberhavel Kliniken GmbH, Ursula Nonnemacher, Stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Dr. med. Detlef Troppens, Geschäftsführer der Oberhavel Kliniken GmbH, Simone Weber-Karpinski, Geschäftsführerin der Klinikum Campus GmbH/FamilienCampus LAUSITZ, und Moritz Schönfelder, Fachbereichsleiter bei der AOK Nordost (v. li.)    

 

linkes Bild: Podiumsdiskussion zum Start des Projektes  „IdA - Interdisziplinäre demenzsensible Akutversorgung“  am heutigen Freitag in der Klinik Hennigsdorf mit  Dr. Carsten Jäger von der Jäger Gesundheitsmanagement – JGM GmbH, Dr. med. Heidi Müßigbrodt, Leitende Oberärztin der Abt. für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik Hennigsdorf/Oberhavel Kliniken GmbH, Dr. Hasso Klimitz, Leiter der Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Ernst von Bergmann Klinikums in Potsdam, Simone Weber-Karpinski, Geschäftsführerin der Klinikum Campus GmbH/FamilienCampus LAUSITZ, Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK und Moritz Schönfelder, Fachbereichsleiter bei der AOK Nordost (v. li.)    

Fotos (2): Lichtschwärmer/ C. Libuda

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